Er ist fort… aber was mich wirklich fertiggemacht hat, war nicht nur das.

Sie knallte die Tür zu.

In jener Nacht verwandelte ich die Rückbank unseres Autos in einen „Campingplatz“. Ava weinte sich in den Schlaf. Noah flüsterte:

„Mein Vater würde das nicht zulassen.“

„Und das werde ich auch nicht“, sagte ich und hielt ihn fest.

Aber Jason hatte uns bereits beschützt.
Am nächsten Morgen rief ich Jasons Anwalt an.

„Was hat sie getan?“, rief David fast. „Kommt herein. Sofort.“

Wie sich herausstellte, hatte Jason sein Testament sechs Monate vor dem Unfall aktualisiert. Er hatte mir und den Kindern alles vermacht – unser Haus, seine Ersparnisse, einfach alles.

Doch ein Satz blieb unvergesslich:

„Eleanor Dawson erhält 200.000 Dollar, es sei denn, sie versucht, meine Frau und meine Kinder aus der Wohnung zu vertreiben oder sich in deren Angelegenheiten einzumischen. In diesem Fall geht der volle Betrag an Mira und die Kinder.“

David sah mich an und lächelte.

„Sie hat einfach alles verloren.“

Wir gingen direkt vor Gericht. Eleanor gab sich unbeeindruckt und stellte ihre Handlungen als „Bewahrung von Jasons Andenken“ dar.

Der Richter zuckte nicht einmal mit der Wimper.

„Sie hatten kein Recht, die Wohnung zu verlassen oder die Schlösser auszutauschen“, sagte er. „Verlassen Sie das Objekt bis heute um 17 Uhr.“

Vor dem Gerichtsgebäude zischte sie:

„Das ist noch nicht vorbei.“

David beugte sich vor:

„Tatsächlich ja. Sie weiß nicht, dass sie das Erbe verwirkt hat.“

Die Liebe hinterließ Schlösser, Briefe und Schutz.
Am Abend kehrten wir mit einem Schlüsseldienst zurück. Neue Schlösser. Mehr Sicherheit.

Eleanors Habseligkeiten waren ordentlich verpackt und am Straßenrand abgestellt worden.

Sie kam gerade rechtzeitig an, um es zu sehen.

„Das ist das Haus meines Sohnes!“, schrie sie.

„Dass er uns verlassen hat“, antwortete ich ruhig.

Sie rief die Polizei. Die Beamten kamen, hörten zu und sagten ihr ruhig:

„Meine Dame, dies ist nun Privatgrundstück. Sie haben eine unrechtmäßige Räumung begangen.“

Dennoch schleuderte sie noch einen letzten Pfeil: „Du hast ihn gegen mich aufgehetzt. Du und deine Bastardkinder.“

Ich zuckte nicht mit der Wimper. Ich sah ihr direkt in die Augen. „Nein, Eleanor. Du hast das getan. Jason liebte uns – und er sorgte dafür, dass es uns gut ging.“

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