Wie man Orchideen in Wasser züchtet

 

Das ideale Substrat zur Unterstützung der Wurzeln

Hier ist keine Blumenerde angebracht. Verwenden Sie stattdessen Blähton oder Perlit. Diese leichten Materialien geben der Pflanze Halt und sorgen gleichzeitig für eine gute Luftzirkulation um die Wurzeln. Sie speichern genau die richtige Menge Feuchtigkeit, ohne die Pflanze zu ersticken. Setzen Sie die Orchidee vorsichtig in die Vase und achten Sie darauf, das Substrat gleichmäßig um die Wurzeln zu verteilen, ohne sie zusammenzudrücken. Ein einfacher, aber wichtiger Schritt.

Wasser: nicht zu viel, nicht zu wenig

Einer der größten Vorteile der Hydrokultur ist ihre Präzision. Ihre Orchidee muss nicht ertränkt werden: Etwa zwei Zentimeter Wasser am Boden des Gefäßes genügen. Dieses kleine Reservoir ermöglicht es den Wurzeln, durch Verdunstung schonend befeuchtet zu werden. Denken Sie daran, das Wasser regelmäßig zu wechseln, um Algen- oder Sedimentbildung vorzubeugen. Es ist wie ein halbvolles Glas: gerade so viel, dass es sich gut anfühlt, aber nicht zu viel.

Licht, der Schlüssel zu üppiger Blüte

Selbst mit den besten Methoden kann eine Orchidee ohne Licht nicht gedeihen. Stellen Sie sie in die Nähe eines hellen Fensters, aber vermeiden Sie direkte Sonneneinstrahlung während der heißesten Stunden. Sie liebt Licht, genau wie wir einen sonnigen Morgen durchs Fenster genießen. Mit dem richtigen Verhältnis von Wasser, Luft und Licht fördern Sie   eine regelmäßige und üppige Blüte .

Die Umstellung auf Hydrokultur bedeutet, Ihrer Orchidee ein natürlicheres, besser erkennbares und oft viel erfüllenderes Umfeld zu bieten, an dem Sie sich täglich erfreuen können.

 

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