Nizza wurde am Dienstag, dem 18. März, um 18:45 Uhr von einem Erdbeben der Stärke 4,1 erschüttert, was die Bewohner der Côte d’Azur schockierte. Glücklicherweise wurden keine Verletzten gemeldet, doch das Ereignis kam für viele völlig überraschend.
Erdbeben in Nizza mit Epizentrum nahe Berre-les-Alpes
Am Dienstag, dem 18. März, erschütterte ein Erdbeben der Stärke 4,1 Nizza und die umliegende Region und löste entlang der gesamten Côte d’Azur Erschütterungen aus. Laut dem Euro-Mediterranen Seismologischen Zentrum lag das Epizentrum etwa 15 Kilometer nördlich von Nizza in einer Tiefe von 26 Kilometern nahe der Stadt Berre-les-Alpes. Die Erschütterungen waren bis nach Italien spürbar und verdeutlichten die enorme Stärke dieses Naturereignisses.

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Anwohner waren von dem Erdbeben und seinen Nachbeben überrascht.
Die Bewohner der Region wurden von dem Erdbeben überrascht, dem mehrere Nachbeben folgten, darunter eines der Stärke 3,7, das gegen 22:25 Uhr registriert wurde. Das nationale seismische Überwachungsnetzwerk (RENASS) bestätigte, dass weitere, weniger intensive Erschütterungen um 18:55 Uhr und 19:38 Uhr registriert wurden. Trotz der Stärke des ersten Bebens beruhigten die Behörden die Bevölkerung schnell.

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Die Behörden bestätigten keine Verletzungen oder Gebäudeschäden.
Die Feuerwehr in der Region Alpes-Maritimes erhielt zahlreiche Anrufe besorgter Anwohner, konnte aber bestätigen, dass es „zum jetzigen Zeitpunkt keine gemeldeten Opfer oder Gebäudeschäden“ gab. Auch die Präfektur gab eine beruhigende Mitteilung heraus, in der sie erklärte, dass es „keine Verletzten, keine Tsunami-Gefahr und keine zu erwartenden Auswirkungen auf die Infrastruktur“ gebe. Der Bürgermeister von Nizza bestätigte ebenfalls, dass keine Schäden gemeldet wurden.

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Les habitants partagent leurs expériences du séisme sur les réseaux sociaux
Les témoignages des habitants se sont multipliés sur les réseaux sociaux, certains décrivant la secousse comme « impressionnante » et « vraiment flippante ». Un internaute a partagé son expérience en écrivant : « Grosse secousse ressentie sur Nice, courte mais forte ! ». D’autres ont exprimé leur surprise face à un phénomène d’une telle intensité dans une région où les séismes dépassent rarement une magnitude 4.

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Ein Geologe erklärt die Seltenheit der Stärke des Erdbebens.
Christophe Larroque, Geologe am CNRS-Labor GéoAzur, erklärte, dass die Region zwar häufig von Erdbeben heimgesucht werde, ein Erdbeben dieser Stärke jedoch seit zwanzig Jahren nicht mehr zu verzeichnen gewesen sei. Er fügte hinzu, dass dies zwar „nicht außergewöhnlich“ sei, die Wucht dieses Ereignisses aber einen bleibenden Eindruck hinterlassen habe.

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