Aufsteigende Feuchtigkeit: Die einfache und kostengünstige Do-it-yourself-Methode zur dauerhaften Sanierung von Wänden

Dunkle Flecken am unteren Ende der Wände, ein anhaltender muffiger Geruch, manchmal sogar Schimmelspuren … Diese Anzeichen deuten oft auf aufsteigende Feuchtigkeit hin – ein häufiges Problem in älteren oder schlecht isolierten Häusern. Die gute Nachricht: Sie müssen nicht sofort einen Fachmann rufen! Mit etwas Geduld und ein paar Hilfsmitteln können Sie dieses Problem selbst wirksam eindämmen. Hier ist eine einfache, kostengünstige und nachhaltige Methode, um Ihren Wänden neues Leben einzuhauchen.

Was versteht man zunächst unter kapillarem Anstieg?

Unterhalb Ihrer Wände steigt Grundwasser auf natürliche Weise durch die Poren der Baumaterialien auf, ähnlich wie in einem Schwamm. Dieses Phänomen verstärkt sich mit der Zeit, insbesondere wenn das Fundament nicht durch eine Horizontalsperre geschützt ist. Dadurch dringt Feuchtigkeit ein und verursacht Blasenbildung, weiße Ausblühungen und mitunter auch Putzschäden.

Doch bevor Sie in Panik geraten, sollten Sie wissen, dass es eine vorbeugende Do-it-yourself-Lösung gibt, die einfach umzusetzen ist und weder komplizierte Ausrüstung noch ein großes Budget erfordert.

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