Verbrennen Sie zu Hause einen Rosmarinzweig und beobachten Sie, was nach 10 Minuten passiert.

Rosmarin ist bekannt als Gewürz für Brathähnchen oder geröstetes Gemüse… aber wussten Sie, dass dieses typische Kraut des Südens auch ein überraschendes Ritual für Zuhause birgt? Kürzlich ist ein alter Brauch wieder aufgetaucht: das Verbrennen eines Rosmarinzweigs. Schon nach wenigen Minuten verändert sich die Atmosphäre, und die Luft fühlt sich anders, wärmer an. Ist es nur ein vorübergehender Trend oder ein echter Wellness-Tipp? Ohne übertriebene Versprechungen zu machen: Diese altbewährte Geste besticht durch ihre Einfachheit und die damit verbundenen Empfindungen und schafft gleichzeitig eine wohltuende Atmosphäre in den eigenen vier Wänden.

Rosmarin, eine Pflanze mit mediterranen Wurzeln

Rosmarin wird im Mittelmeerraum seit Jahrhunderten verwendet. Er ist in der Küche geschätzt und wird in manchen Traditionen auch zur Förderung innerer Ruhe und zur symbolischen Reinigung von Räumen eingesetzt. Schon in der Antike wurden aromatische Pflanzen verbrannt, um Wohnräume zu beduften und eine ruhigere Atmosphäre zu schaffen – lange vor der Erfindung moderner Lufterfrischer.

Warum das Verbrennen von Rosmarin zu Hause so faszinierend ist

Dieses Ritual erlebt ein Comeback, weil es gleich mehrere Vorteile bietet: Es ist natürlich, sparsam und einfach durchzuführen. Beim langsamen Abbrennen verströmt Rosmarin einen holzigen und krautigen Duft, der sich deutlich von industriell hergestellten Duftkerzen unterscheidet. Viele schätzen diesen Duft für die behagliche Atmosphäre, die er schafft, besonders am Ende des Tages, wenn man entspannen und vom Alltag abschalten möchte.

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