Mit 14,9 Millionen Katzen und 7,6 Millionen Hunden zählt Frankreich zu den drei europäischen Ländern mit den größten Haustierbeständen. Eine aktuelle Umfrage der Website Wamiz zeigt einen bemerkenswerten Wandel: Besitzer sehen sich heute als wahre „ Haustiereltern “. Dieser Begriff spiegelt einen tiefgreifenden Wandel in der Familiendynamik wider: Hunde und Katzen sind nicht mehr nur Begleiter, sondern nehmen eine zentrale Rolle ein , ähnlich der eines Kindes – sowohl in Bezug auf Verantwortung als auch auf emotionale Bindung.
Die Zuneigung ist so stark, dass viele Besitzer ihren vierbeinigen Gefährten spontan Spitznamen geben: 42 % der Hundebesitzer sagen „ Komm, Mama/Papa besuchen “, zwei von fünf nennen sie „ mein Baby “, und 19 % zögern nicht, die Begriffe „ mein Sohn “ oder „ meine Tochter “ zu verwenden. Diese Tatsache zeigt, wie sehr sich Tierbesitzer um ihre pelzigen Freunde kümmern.
